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Tierrettung in Pottendorf am 20.12.2015

Tierrettung in Pottendorf am 20.12.2015

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

Am Sonntag, den 20. Dezember 2015 wurde die Freiwillige Feuerwehr Pottendorf von einer Privatperson zu einer Tierrettung in ein örtliches Wohngebiet alarmiert.

Feuerwehr rettet Greifvogel im Wohngebiet


Ein Greifvogel (Sperber) dürfte vermutlich abgestürzt sein und hatte sich unter einen Pkw Anhänger im Achsbereich versteckt. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle wurden wir bereits vom Grundstücksbesitzer erwartet und es wurde eine Erkundung durchgeführt.

Ausgerüstet mit Decken wurde versucht den Sperber einzufangen bzw. ihn an einer Flucht zu hindern, da er offensichtlich nicht flugfähig war. Nach einigen Minuten gelang es schließlich der Feuerwehr den Greifvogel im Bereich der Terrasse sicher und ohne Gefahr für den Vogel einzufangen.

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

Nach telefonischer Rücksprache mit einem Tierarzt wurde das Tier zwecks Erstversorgung zur ortsansässigen Tierklink Landegg gebracht und behandelt.

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

20151220 Feuerwehr Potendorf rettet Greifvogel  Foto: © FF Pottendorf

Bis jetzt war alles Routine, aber wohin mit dem leicht verletzten Vogel?

Über den diensthabenden Disponenten der Bezirksalarmzentrale Baden wurde nach unzähligen Telefonaten ein vorübergehender (ca. 14 Tage) Pflegeplatz bei einer engagierten Tierpflegerin in Tribuswinkel gefunden, wo er wieder fit gepflegt wird. Nach erfolgter Genesung wird der Sperber seitens der Feuerwehr Pottendorf von der Pflegestation abgeholt und in seiner natürlichen Umgebung in Pottendorf wieder in die Wildnis entlassen.

Quelle: HBI Adolf Pfingstl FF Pottendorf

FF Pottendorf

Anmerkung der Redaktion: Leider bleiben auch zahlreiche Feuerwehren nicht von „Hackern" verschont. So nun auch innerhalb kürzester Zeit gleich zweimal hintereinander die Homepage der FF Pottendorf. Konnte beim ersten Mal relativ rasch wieder der angerichtete Schaden behoben werden, so sind nun beim zweiten Angriff mehrere Daten verloren gegangen. Nicht nur das hier seitens der Freiwilligen bei der Betreuung der Internetseiten oft sehr viel unbezahlte zusätzliche Zeit investiert wird, so müssen dann bei solch massiven Daten-Schäden unnötig zusätzliche Gelder für die Wiederherstellung investiert werden.

"DANKE" an den oder die Hacker(n) die anscheinend nichts Besseres zu tun haben!!!! 

Beitrag erstellt am 22. Dezember 2015
Stefan Schneider